Frank, Wolf

Der Bundespolizist aus Bayern entdeckte im Jahr 2009 seine Liebe zum Schreiben. Es war das Jahr der schweren Krankheiten und Operationen die plötzlich in seiner Familie und in seinem näheren Umfeld ausbrachen. Dabei saß ihm auch der Tod im Nacken. Ein Kollege hatte sich, kurz nachdem er sein Diplom bekam, erschossen. Auch das war ein schwerer Schock für Wolf Frank.

Als endlich alles wieder in seinen normalen Bahnen verlief, nahm er nach endlos langer Zeit, statt eines wissenschaftlichen Buches, einen Roman in die Hand. Dabei kam ihm die Idee, dass er statt lesen, doch auch schreiben könnte. Ob man nun die Ereignisse dieses schrecklichen Jahres als Auslöser sieht oder nur als Zufall, mag dahin gestellt sein, aber es steht in direktem Zusammenhang mit seiner neuen Leidenschaft die sich in ihm manifestierte. Und so entstand sein erster spannender Roman, Höllenglut Barcelona. Sein Credo, „nie aufgeben“, wurde in diesem Jahr zumindest auf wundervolle Weise bestätigt.
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