Blumenlieder einer späten Liebe

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Eine Liebesgeschichte in Briefen und Versen

 

erscheint im September 2026

Nicht vorrätig

Beschreibung

Zwei ältere DDR-Hobby-Schriftsteller, Frau und Mann, lernen sich zur Zeit der politischen „Wende“ in einem „Zirkel schreibender Arbeiter“ kennen, in dem sie zwar unter fachmännischer Leitung schreiben dürfen, aber keine Chance haben, dass ihre Texte veröffentlicht werden. Papier war knapp in der DDR und wurde für Parteibroschüren gebraucht.

Während der kleinen Abschlussfeier einer Zusammenkunft im Schloss Sondershausen stellen sie fest, wie sympathisch sie sich finden und dass ihnen auch die vorgetragenen Geschichten des Anderen ausnehmend gut gefallen, während diese von den jeweiligen Ehepartnern entweder als „brotlose Kunst“ bezeichnet oder als so unverständlich wie „Russisch“ empfunden werden.

Wie und unter welchen schwierigen Umständen beide zueinander finden, sich aus den lieblosen Ehezwängen befreien, selbst ein Ehepaar werden, und, aus Mangel eines Verlags für ihre Manuskripte, selbst einen gründen, mit einigem Erfolg, und Liebende bleiben bis ins hohe Alter, erzählt dieses Buch.

 

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