Beschreibung
Als der siebenjährige Kater zu seinem letzten Sprung ansetzt, wird klar, wie viel er über Sanftmut und das Leben gelehrt hatte. Die als Tagebuch erzählte Geschickte von Nähe und Verlust zeigt die schönen Momente des Glücks.
Eine gewisse Ernsthaftigkeit zieht ein, als Pnyxi kurz nach seiner ersten Filmrolle in eine schwere Krise gerät. Zehn Nächte streift er durch das Haus und eröffnet für alle Beteiligten die Bandbreite an Gefühlen: Nähe, Furcht, Trost.
Was bleibt, wenn wir ein Leben begleiten, das seinem Ende entgegengeht? Daraus wächst eine existenzielle Reflexion über Liebe und Fürsorge, über das Erinnern und das Verblassen, über die Bilder, die wir uns von der Wirklichkeit zeichnen. Ein präzises, zärtliches und intellektuell waches Buch.





